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Die Chrobnik des Jahres 1211

Das Jahr wurde mit der Fastenzeit begonnen. Hierzu hatten wir eine kleine Taverne unterhalb des Rittersaales errichtet. Es wurde friedlich gefeiert und gebechert. Nicht zuletzt ein verdienst des Henkers der über das ganze wachte. Hierfür habt nochmals dank, Herr Torben von Killinger. Dank auch meinen Mitstreitern und Helfern ohne die dies nicht möglich gewesen wäre. Es folgte ein Besuch in Dortmund bei den dort befreundeten Gruppen. Ein sehr gelungener Markt und wir haben uns wieder einmal sehr wohl gefühlt. Es schloss sich daran eine Stadtführung in Esslingen an die unser Thomas organiesiert hat. Wir bekamen wertvolle Einblicke in die Stadtgeschichte. Das Wetter spielte auch mit so das man hier von einem sehr gelungenen Event sprechen kann. Nach dem Frühjahrsputz des Rittervolkes, auch hier seien die Helferlein erwähnt !, ging es zum ersten Heerlager des Jahres in Ellwangen. Zu diesem waren wir von Raimund eingeladen. Das Wetter war uns dort, wie so oft im weiteren verlaufe des Jahres, nicht so gut gesonnen. Trotzdem war das Heerlager ein voller Erfolg, der schon mit dem Aufbau begonnen hatte. Hohensteiner, Widu : dank an Euch ! Verwiesen sei hiermit auch auf die lägendäre Papyruspizza die uns wohl für immer unvergessen bleiben wird...

Mit nur sehr kurzem Abstand folgte das Traditionslager im Stauferpark zu Göppingen. Mit vereinten Kräften konnten wir das Heerlager errichten und uns auf ein gemütliches verlängertes Wochenende einstellen. Es wurde viel Gelacht und viel Spaß gemacht. Mit dem Ende das Lagers ging ein stressiges aber auch schönes 2 Wochen Event zu Ende.

Im Juno des Jahres übten wir uns im Bogenschießen und besuchten die Spielleut von Schandmaul in Ulm. Gefolgt wurde das ganze von dem Heerlager zum Schwörtage in Rutelingin. Hier gab es allerlei zu erleben, das schlechte Wetter konnte uns nicht anhaben. So war ein Schlübber in der Taverne zu bestaunen, eine von der Trunkenheit gezeichnete obdachlose Nase, und nicht zu vergessen, das Essen auf Rädern das unserem Lichtermacher zu gute kam. Geliefert vom König der Fliegen konnte dies wohl auch nicht edler serviert werden...

Dem rufe der Tross zu Delbrück kamen wir ebenfalls, und das nur all zu gerne, nach. Nach dem wir schon in Dortmund zum Sonntag eine kleine Weinprobe hatten freuten wir uns schon auf ein Wiedersehen mit Bernhard dem Weinhändler und dessen Bruder Wilfried dem Schweinebräter. Auch trafen wir hier Vetter Jörg von Schwaney und Reinhild nebst “kurzer” wieder. Immer ein freudig Anlass, vor allem weil und der werte Vetter in Ellwangen mit seinem Besuche ehrte ! Ebenfalls auf dem Plane war der werte Schilling nebst seiner edlen Julanda. Ebenfalls auf dem Plane waren Karsten, Freiherr zu Wanthoff nebst seiner Edlen zugegen welche sich sichtlich wohl fühlten und unser Lager ebenfalls bereicherten.

Ein rundrum gelungenes Lager welches es auch nächstes Jahr wider zu bestreiten gilt.

Das nächste Lager war das traditionelle Privatlager zu Moeskirch. Wieder dürften wir auf den Ländereien bei Herrn Anders Vater zu Gast sein. Bei brühtender Hitze wurde das Lager errichtet. Das ebenfalls traditonelle Richtfest wurde zelebriert. Besonderst zu erwähnen gilt das sich diesmal unsere guten Freunde aus den nördlichen Gefilden zu uns gesellt haben. Karsten, Freiherr zu Wanthoff und seine Edle. Bernhard der Weinhändlerscheute keine mühen und brachte köstlichen Mosel Wein in rauen Mengen... Nach der Verköstigung des selben konnten wir Ihn dazu überreden uns für einen sehr günstigen Preis das “Nass” zu überlassen. Es wurde viel geredet und gelacht und auch für das leibliche Wohl,ob fest oder flüssig, ward hervorragend gesorgt. Vielen Dank an die Meute aus Moeskirch ...

 

Das Bogenturnier zu Ulm war ebenfalls ein schönes Erlebnis. Hier traffen sich der Schilling und Julanta, der Schleich nebst der edlen Schleichin, die Hohensteins und Vulfens, das Mannsvolk der Klingensteiner und Jürgen der Thomas heißt mitseiner Angebeteten. Trotz nicht optimaler Ausrüstung wurden hervoragende Ergebnisse erziehlt, mit denen alle Zufrieden waren. 

 

Desweiteren bestritten wir unser traditionelles Rittermahl in Aulendorf. Der Schankwirt traute sich wohl nicht in die eigene Wirtschaft - es währe Ihm wohl auch nicht gut bekommen. Ca. 20 Ritter waren Anwesend um der Folter des Vulfric bei zu wohnen. Dank an all die kamen und hoffentlich trotzdem Spaß hatten.

Das Jahr wurde mit der Weihnachtsfeier traditionell abgeschlossen. Bleibt mir nur uns ein gutes neues Jahr zu wünschen ! Mögen wir allzeit ebene Wege vorfinden !

 

Vulfric von Truchtolfingen